Schülerzeitung




Die SchülerInnenzeitung des MNG ist nun im Netz!

Auf dem Online-Magazin up2date@mng findest du ab sofort aktuelle Artikel zu verschiedensten Themen, die das MNG und manchmal auch die ganze Welt bewegen.
Wir freuen uns sehr darüber, wenn unsere Beiträge eifrig kommentiert werden und es uns vielleicht sogar gelingt, Diskussionen zu spannenden Fragen in Gang zu setzen.
Beachte, dass die Kommentarfunktion und die Artikel in der vollen Länge nur in eingeloggtem Zustand verfügbar sind.
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Wir wünschen viel Spass beim Lesen und Diskutieren!
Deine up2date@mng-Redaktion


Editorial

Change - Wechsel - unser momentanes Motto

Gibt es nicht unzählige Wechsel auf dieser Erde? Affen entwickelten sich langsam zu Menschen und aus der Raupe gibt es den Schmetterling. Dinosaurier kamen und gingen und in Steinen wachsen manchmal Diamanten heran. Für die einen Wechsel braucht es Jahrtausende, während andere Minuten dauern können. So stellt sich mir die Frage: Ändert sich alles irgendwann mit der Zeit?

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  1. Eduard Bruderer, 4e

    Er ist unter den SchülerInnen des MNG umstritten: Den einen ist der Ti-89 der beste Freund, den anderen Ballast im Schulthek und Denkkiller... Macht es wirklich Sinn, bereits in der ersten Klasse ein solches Rechenmonster anzuschaffen? Oder werden die SchülerInnen damit zu elektronikabhängigen Dyskalkuliepatienten? Hier geht’s zur Umfrage!

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  2. Noah Jäggi (3a)

    "I used to smoke weed but then I took an arrow to the knee...!"

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  3. Philippe Alff, 2f

    Ein gelungenes Gesamtkunstwerk

    Das am 11.11.2011 erschienene Fantasy-Rollenspiel Skyrim ist der fünfte Teil der Serie The Elder Scrolls. Wie für das Genre üblich kann man seinen Charakter frei erstellen. Ob man als Kampfmagier, Krieger oder Assassine die epischen Kämpfe im verschneiten Skyrim bestehen will, bleibt dem Spieler überlassen.

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  4. Rubén Fischer, 3c

    Die Geschichte einer Kontroverse und ihre Folgen

    Eine Umfrage der Pennsylvania State University unter 939 US-amerikanischen Biologielehrern zeigte, dass 12.5 Prozent der Befragten den Kreationismus als wissenschaftliche Alternative zur Evolutionstheorie unterrichten. Dieses Ergebnis ist erstaunlich, da bisher jeder Versuch, kreationistisches Gedankengut an Schulen zu lehren, vor Gericht an der strikten Trennung von Staat und Kirche scheiterte. Wie kann man diesen Erfolg der Kreationisten in den USA erklären?

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  5. Philippe Alff, 2f

    Welche Bücher soll ein Lehrer mit den Schülern lesen und besprechen? Ist der Deutschunterricht der Ort der Wahl, um über Sexualität zu diskutieren? Dies sind wichtige Fragen, die alle Gymischüler betreffen, sobald sie ein Buch wie Frühlingserwachen, Dunkler Frühling oder Warum das Kind in der Polenta kocht lesen. Die Sexualität ist eines der häufigsten Themen in der Literatur, da sie alle Menschen betrifft. Aus diesem Grund ist es durchaus gut, wenn sie nicht vernachlässigt wird, aber es gibt auch eine Grenze.

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  6. Zoë Müller, 4e

    Die "Rocky Horror Show" ist ein Musical der ganz anderen Art. Die Zuschauer gehen speziell vorbereitet hin und sind ein enorm wichtiger Bestandteil der Show. Wo normalerweise das Publikum brav und ruhig auf den Plätzen sitzt und das Geschehen auf der Bühne beobachtet, sind hier die meisten lediglich mit Strapsen und Unterwäsche gekleidet, springen auf, werfen mit Sachen um sich und greifen schreiend und buhend ins Geschehen mit ein - eine Gaudi, die man nicht verpassen darf.

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  7. Redaktion up2date@mng

    Liebe Leserin, lieber Leser

    Es ist uns ein grosses Anliegen, dass in den Kommentaren zu unseren Artikeln lebhaft diskutiert wird und verschiedenste Ansichten zum Zug kommen. Nichts liegt uns ferner, als Zensurbehörde zu spielen.

    Im Interesse aller erlauben wir uns aber in Zukunft Kommentare zu löschen, die entweder beleidigend oder sprachlich unter der Gürtellinie sind.

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  8. Philippe Alff, 2f

    Freitagnachmittag. In letzter Sekunde schaffe ich es noch auf den Neuner, der wie immer um diese Zeit gerammelt voll ist. Nur auf den erhöhten Bänken zuhinterst im Tram erblicke ich einen freien Platz. Ein bisschen ausser Atem setze ich mich hin und stelle fest, dass es möglicherweise einen guten Grund gibt, weshalb der Platz noch frei war. Mir gegenüber sitzt ein Mann mit einer Bierdose in der Hand. Er trägt Militärkleidung und sein strähniges Haar schaut unter einer dunklen Kappe hervor. Er vermittelt einen eher ungepflegten Eindruck.

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  9. Eduard Bruderer, 4e

    Max hat eine 5.5 als Durchschnittsnote in seinem Maturzeugnis. Seine Eltern sind stolz auf ihn. Die Durchschnittsnote von Moritz ist mit einer 4 deutlich tiefer. Seine Eltern sind enttäuscht. Ich bin auf beide stolz, denn ich weiss: Noten bedeuten nichts!

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  10. Rubén Fischer, Jan Grübel

    Warum sind Sie überhaupt Lehrer geworden?
    Weil ich es kann. Nein, ich bin als Austauschstudent nach Amerika und habe dort Schule gegeben an High Schools im mittleren Westen und an der Westküste. Da dies gut ging, dachte ich, Lehrer sei ein Beruf für mich. Ich habe mich dann zuerst als Englischlehrer und später als Deutschlehrer beworben, weil ich es interessanter fand die eigene Sprache zu unterrichten. Zudem muss man als Deutschlehrer kein „Wörter-Polizist“ sein und nicht zwei Jahre lang Grundlagen unterrichten. Man kann kein anderes Fach auf so hohem Niveau unterrichten wie Deutsch, ausser vielleicht Geschichte.

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  11. Raphael Kost, Philippe Alff

    Korrigendum

    Entgegen unseren eigenen journalistischen Grundsätzen haben wir vor ein paar Tagen das nachfolgende Interview mit der Biologielehrerin Franziska Gassmann veröffentlicht, ohne Frau Gassmann die Gelegenheit gegeben zu haben, den Artikel gegenzulesen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei Frau Gassmann für die interne Kommunikationspanne entschuldigen und bringen im Folgenden den ganzen Text noch einmal in der korrigierten Fassung. Die Redaktion

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  12. Xhejlan Emini, 2f

    Schönheitsideale im Wandel der Zeit

    Was ist Schönheit und wie hat sie sich im Laufe der Jahre verändert? Mit diesen Fragen beschäftigen sich heutzutage sogar Wissenschaftler. Man weiss zum Beispiel, dass das Verhältnis zwischen Taillenumfang und Hüftumfang ein wichtiger Indikator für die Attraktivität sein kann. Dieses Verhältnis, genannt „Waist-to-hip ratio“, kurz WHR, sollte idealerweise die Zahl 0.7 ergeben. Interessant ist vor allem, dass Schönheitsikonen wie Marilyn Monroe, Sophia Loren, Twiggy oder Kate Moss trotz ihrer unterschiedlichen Gewichtsklassen eines gemeinsam haben: eine WHR von etwa 0.7.

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  13. Rubén Fischer, 3c

    Mit Hauswart Peter Zweifel in der riesigen Unterwelt des MNG

    Ich treffe Hausmeister Peter Zweifel im Erdgeschoss, von wo wir den Lift ins unterste Stockwerk des Schulhauses nehmen. Viele Schüler kennen das Kellergeschoss flüchtig, Zweifel wird mich heute aber durch die Räumlichkeiten des Untergrunds führen, die der Schülerschaft sonst verschlossen bleiben.

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  14. Teresa Wintergerste

    Teresa Wintergerste hat diesen Sommer ein Austauschjahr in Kanada weit im Norden der Provinz Québec angetreten. Unter http://teresatocanada.blogspot.com/ findet ihr regelmässige Blog-Beiträge von Teresa.

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  15. Xhejlan Emini, Philippe Alff, 2f

    Mit Mathematiklehrer Hans Ulrich Keller reden wir über seine Einstellung zum Beruf Lehrer, über seine Zeit in Amerika, aber auch über die MNG-Schülerschaft.

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  16. Jan Grübel (3f)

    Energiefrage nach dem Erdbeben

    Am 7.4.2011 bebte in Japan die Erde mit einer stärke von 7.1 auf der Richterskala. Das Erbeben löste einen gewaltigen Tsunami aus. Es war auch noch in der 300 Kilometer entfernten Stadt Tokio zu spüren. Durch den Tsunami fiel die Stromversorgung im AKW Fukushima aus. Da die Notstromgeneratoren ausfielen, konnten die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden. Diese Tatsache führte zu einem sogenannten Super-GAU (grösster anzunehmender Unfall). Dies wiederum löste Fragen zur Energieversorgung in der ganzen Welt aus. Welche Alternativen gibt es? Kann man auf Atomstrom verzichten?

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  17. Teresa Wintergerste

    „Was soll ich packen?“ „Wie soll ich mich verabschieden?“ „Juhu, nur noch gute zwei Monate, dann ist es endlich so weit!“ „Wann erhalte ich endlich die Zusage einer Gastfamilie? Wie wird diese wohl sein? Ist sie nett?“ „Schaffe ich es ein Jahr ohne meine Familie und Freunde?“ - Viele Fragen gingen mir in den letzten Monaten durch den Kopf, seit ich mich im letzten Sommer zu einem Austauschjahr entschieden habe.

    Ich weiss gar nicht mehr genau, wie die Idee zu einem Austauschjahr entstanden ist. Vielleicht kam es dadurch, dass in meiner Nachbarschaft bereits zwei Geschwister im Austausch waren, oder auch einfach, weil ich einmal etwas Anderes sehen will.

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